Mittwoch, 26. Oktober 2016

[Rezension] „Der Sommer der Blaubeeren“ von Mary Simses





„Der Sommer der Blaubeeren“ ist ein Roman von Mary Simses und erschien 2014 im Blanvalet Verlag.


Ellen Branford, eine New Yorker Anwältin, fährt kurz vor ihrer Hochzeit in den Küstenort Beacon um den letzten Wunsch ihrer Großmutter zu erfüllen. Sie soll einen Brief überbringen. Sie hofft, dass die Angelegenheit schnell erledigt ist, aber es stellt sich heraus, dass dies nicht der Fall ist. Zwischen den Blaubeerfeldern wartet eine alte Geschichte von Liebe und verlorenen Träumen auf Ellen. Diese Geschichte wird ihr zeigen, dass man manchmal all seine Pläne über den Haufen schmeißen muss um das wahre Glück zu finden.

Meine Meinung:
Das war nun mein zweites Buch von Mary Simses, gleichzeitig war es aber ihr Debüt-Buch. Es hat mir ähnlich gut gefallen wie „Der Sommer der Sternschnuppen“. Mary Simses Schreibstil ist einfach toll. Man kann ihre Bücher gut und schnell lesen und die Protagonisten waren mir auch in diesem Buch wieder sehr sympathisch. Die Grundgeschichte ist sehr vorhersehbar, aber dennoch gab es zwischendurch immer mal wieder eine kleine Überraschung, das fand ich sehr gut. Ich kann dieses Buch sehr weiterempfehlen. Kleiner Tipp: Im Buchcover versteckt sich noch ein Blaubeer-Muffin-Rezept! 

Das Cover ist für mich ein richtiger Hingucker. Passend zum Titel sehen wir ganz viele lecker aussehende Blaubeeren.

Mary Simses studierte Journalismus und Jura und betreibt mit ihrem Mann eine Anwaltskanzlei im Süden Floridas. Sie veröffentlichte einige Kurzgeschichten, bevor sie ihren ersten Roman „Der Sommer der Blaubeeren“ schrieb. Mary Simses hat eine Tochter.

Fazit: 


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